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Kurs: US-GAAP und IAS/IFRS
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0 Vorwort
1 Bedeutung von US-GAAP-Abschlüssen für deutsche bzw. europäische Unternehmen
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1.1 Zunehmende Bedeutung von nach internationalen Grundsätzen erstellten Jahresabschlüssen deutscher Unternehmen
1.2 Regelungsumfang des § 292a HGB vor dem Hintergrund des KapAEG und des KapCoRiLiG
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1.2.1 Vorbemerkung
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1.2.2 Sachlicher Geltungsbereich der Regelung
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1.3 Ausblick auf das europäische Bilanzrecht
1.4 Regelwerke der Deutsche Börse AG
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1.4.1 Der bisherige Neue Markt als Motor für die Einführung der internationalen Rechnungslegung in Deutschland
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1.4.2 Neuordung der Börsensegmente - Einführung eines General Standard und eines Prime Standard
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1.5 Besondere SEC-Berichterstattungserfordernisse bei Dual-Listing(z. B. NASDAQ oder NYSE)
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1.6 Quellenverzeichnis
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1.7 Verständnistest zu LE 1
2 Grundlagen der Börsenzulassung und der Rechnungslegung in den Vereinigten Staaten von Amerika
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2.1 Der rechtliche Rahmen der US-GAAP
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2.2 Welche Unternehmen müssen ihre Abschlüsse nach US-GAAP erstellen und offen legen
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2.3 Bedeutung und Einfluss der amerikanischen Börsenaufsicht SEC
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2.4 Normensetzende Institutionen hinsichtlich der US-GAAP
2.5 Vergleichbare normensetzende Institutionen im internationalen Kontext
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2.5.1 Hinsichtlich der International Accounting Standards: Das IASC (nunmehr International Accounting Standards Board (IASB))
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2.5.2 In Deutschland: Das DRSC
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2.6 Quellenverzeichnis
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2.7 Verständnistest zu LE 2
3 Grundkonzeption und Grundprinzipien der US-amerikanischen Rechnungslegung im Vergleich zur deutschen handelsrechtlichen Bilanzierung
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3.1 Einführung in das Conceptual Framework des FASB
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3.2 SFAC 1: Objectives of Financial Reporting by Business Enterprises
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3.3 SFAC 2: Qualitative Characteristics of Accounting Information
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3.4 SFAC 5: Recognition and Measurement in Financial Statements of Business Enterprises
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3.5 SFAC 7: Using Cashflow Information and Present Value in Accounting Measurement
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3.6 Zentrale Unterschiede in der Rechnungslegungskonzeption der US-GAAP im Vergleich zum HGB
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3.7 Quellenverzeichnis
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3.8 Verständnistest zu LE 3
4 Bestandteile eines US-GAAP-Abschlusses und deren Gliederung - Überblick
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4.1 Balance Sheet
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4.2 Income Statement
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4.3 Statement of Stockholders' Equity und Statement of Retained Earnings
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4.4 Cashflow-Statement
4.5 Anhangangaben (Disclosures)
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4.5.1 Related Parties Transactions
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4.5.2 Segmental Reporting
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4.6 Earnings per Share
•
4.7 Quellenverzeichnis
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4.8 Verständnistest zu LE 4
5 Bilanzierung und Bewertung von Noncurrent Assets nach US-GAAP
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5.1 Bestandteile der Noncurrent Assets nach US-GAAP
5.2 Ansatz und Bewertung von Property, Plant and Equipment
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5.2.1 Bestimmung der Anschaffungs- und Herstellungskosten nach US-GAAP
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5.2.2 Planmäßige Abschreibungen und Abschreibungsverfahren
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5.2.3 Impairment-Test
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5.2.4 Ausweisbesonderheiten
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5.3 Ansatz und Bewertung von Intangible Assets
•
5.4 Besonderheiten bei Leasingverhältnissen
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5.5 Bilanzierung von Investments
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5.6 Zusammenfassende Gegenüberstellung der wesentlichen Unterschiede zwischen US-GAAP und HGB
•
5.7 Quellenverzeichnis
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5.8 Verständnistest zu LE 5
6 Bilanzierung und Bewertung von Current Assets nach US-GAAP
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6.1 Bestandteile der Current Assets
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6.2 Cash and Cash-Equivalents
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6.3 Receivables
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6.4 Prepaid Expenses
6.5 Inventories
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6.5.1 Zusammensetzung
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6.5.2 Bewertung
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6.6 Bilanzierung von kurzfristigen Wertpapieren
•
6.7 Zusammenfassende Gegenüberstellung der wesentlichen Unterschiede zwischen US-GAAP und HGB bei der Bilanzierung des Vorratsvermögens
•
6.8 Quellenverzeichnis
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6.9 Verständnistest zu LE 6
7 Rückstellungen und Verbindlichkeiten nach US-GAAP
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7.1 Ansatz von Rückstellungen
7.2 Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen
•
7.2.1 Gegenüberstellung von leistungs- und beitragsorientierten Pensionsplänen
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7.2.2 Ermittlung der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen
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7.3 Aufteilung von langfristigen und kurzfristigen Verbindlichkeiten
•
7.4 Zusammenfassende Gegenüberstellung der wesentlichen Unterschiede zwischen US-GAAP und HGB
•
7.5 Behandlung von Garantieverträgen
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7.6 Quellenverzeichnis
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7.7 Verständnistest zu LE 7
8 Latente Steuern nach US-GAAP
8.1 Das Konzept der latenten Steuern
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8.1.1 Deferred-versus Liability-Method
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8.1.2 Temporary-versus Timing Differences
8.2 Ansatz, Bewertung und Ausweis von Steuerlatenzen
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8.2.1 Zugrunde liegender Steuersatz
•
8.2.2 Ansatzpflichten und -wahlrechte
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8.2.3 Ausweisvorschriften
•
8.3 Besonderheiten bei latenten Steuern aufgrund von Verlustvorträgen
•
8.4 Beispiel zu latenten Steuern
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8.5 Intraperiod Tax Allocation
•
8.6 Zusammenfassende Gegenüberstellung der wesentlichen Unterschiede zwischen US-GAAP und HGB
•
8.7 Quellenverzeichnis
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8.8 Verständnistest zu LE 8
9 Besonderheiten der Gewinn- und Verlustrechnung nach US-GAAP
9.1 Grundsätze der Umsatzrealisierung nach SFAC 5 und Besonderheiten des SAB 101
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9.1.1 Umsatzrealisierung
•
9.1.2 Umsatzrealisierung vor dem Zeitpunkt der Lieferung
•
9.1.3 Umsatzrealisierung nach dem Zeitpunkt der Lieferung
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9.2 Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
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9.3 Comprehensive Income - Bindeglied zur Bilanz
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9.4 Anpassung von Vorjahresbeträgen infolge der Änderung von Bilanzierungsmethoden (so genannte Accounting Changes)
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9.5 Quellenverzeichnis
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9.6 Verständnistest zu LE 9
10 Besonderheiten der Konzernrechnungslegung nach US-GAAP
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10.1 Das Wesen des Konzernabschlusses
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10.2 Bestandteile des Konzernabschlusses nach den US-GAAP
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10.3 Konsolidierungskreis
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10.4 Stichtag für die Aufstellung des Konzernabschlusses
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10.5 Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung eines Unternehmens
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10.6 Währungsumrechnung
10.7 Grundsätze der Konsolidierung
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10.7.1 Kapitalkonsolidierung
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10.7.2 Schuldenkonsolidierung
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10.7.3 Aufwands- und Ertragskonsolidierung einschließlich Zwischenergebniseliminierung
10.8 Kapitalkonsolidierung
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10.8.1 Vollkonsolidierung
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10.8.2 Equitykonsolidierung
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10.9 Übrige Konsolidierungsmaßnahmen
•
10.10 Latente Steuern aufgrund von Konsolidierungsmaßnahmen
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10.11 Quellenverzeichnis
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10.12 Verständnistest zu LE 10
11 Einzelfragen
11.1 Aktienoptionsprogramme
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11.1.1 Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften
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11.1.2 Bewertung gemäß APB 25
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11.1.3 Bilanzierung nach SFAS 123
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11.1.4 Aktienrechtliche Besonderheiten
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11.2 Kosten von Eigenkapitaltransaktionen
11.3 Schließung und Restrukturierung von Unternehmensteilen "Discontinued Operations"
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11.3.1 Begriffsdefinition
•
11.3.2 Zeitpunkt der Einstufung als
•
11.3.3 Bewertung und Ausweis der Discontinued Operations
•
11.3.4 SFAS 144
•
11.4 Quellenverzeichnis
•
11.5 Verständnistest zu LE 11
12 Umstellung des Rechnungswesens auf internationale Grundsätze
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12.1 Vorüberlegungen zur Einführung von US-GAAP
12.2 Organisatorische Anforderungen an das Rechnungswesen
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12.2.1 Technische Realisierung der Umstellung
•
12.2.2 Anforderungen an finanzwirtschaftliche Steuerungsinstrumente
•
12.2.3 Anforderungen an die Kostenrechnung
12.3 Durchführung der Umstellung
•
12.3.1 Vorbereitende Maßnahmen
•
12.3.2 Projektdurchführung
•
12.3.3 Abschluss
•
12.4 Quellenverzeichnis
•
12.5 Verständnistest zu LE 12
13 Einordnung und Übersicht der IAS
•
13.1 Vorgeschichte und Entstehung der International Accounting Standards
13.2 IAS und IASC - Organisation und Ziele
•
13.2.1 Aufbau des IASC
•
13.2.2 Treuhänder (Trustees) der IASC Foundation
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13.2.3 IASC Board
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13.2.4 Standards Advisory Council
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13.2.5 International Financial Reporting Interpretations Committee
•
13.2.6 Mitarbeiterstab
•
13.2.7 Finanzierung
•
13.3 Enstehungsprozess (due process) der International Financial Reporting Standards
13.4 Übersicht über die Standards
•
13.4.1 Verabschiedete IAS Standards
•
13.4.2 Interpretationen
•
13.4.3 Weitere Arbeit der IASB
•
13.5 Prinzipien des IAS/IFRS
•
13.6 Unterschiede von IAS/IFRS zum deutschen Recht und zu den US-GAAP
13.7 Verbreitung und zukünftige Stellung von IAS/IFRS in der EU
•
13.7.1 Verbreitung von IAS in Deutschland
•
13.7.2 Verbreitung von IAS/IFRS in der EU
•
13.7.3 Verbreitung von IAS/IFRS in anderen Staaten
•
13.7.4 Zukünftige Regulierung in der EU
•
13.8 Quellenverzeichnis
•
13.9 Verständnistest zu LE 13
14 Rechnungslegung nach IAS
14.1 Bestandteile des Abschlusses
•
14.1.1 Posten der Bilanz
•
14.1.2 Gewinn- und Verlustrechnung
•
14.1.3 Kapitalflussrechnung
•
14.1.4 Eigenkapitalentwicklung
•
14.1.5 Anhang
•
14.1.6 Segmentberichterstattung
•
14.1.7 Lagebericht
•
14.2 Konzernrechnungslegung
14.3 Gegenüberstellung der wichtigsten Abweichungen von IAS zu HGB und US-GAAP
14.3.1 Grundlagen zu Anschaffungs- und Herstellkosten
•
14.3.1.1 Definition Anschaffungskosten
•
14.3.1.2 Definition Herstellungskosten
•
14.3.1.3 Neubewertung
•
14.3.1.4 Abschreibungen
14.3.2 Besonderheiten für einzelne Arten von Vermögensgegenständen
•
14.3.2.1 Immaterielle Vermögensgegenstände ('Intangible assets')
•
14.3.2.2 Geschäfts-/ Firmenwert - Goodwill
•
14.3.2.3 Sachanlagen
•
14.3.2.4 Finanzinstrumente
•
14.3.2.5 Vorräte
•
14.3.2.6 Rückstellungen
•
14.3.2.7 Verbindlichkeiten
•
14.4 Darstellung Kundenspezifische Fertigungsaufträge in Bilanz und GuV
•
14.5 Quellenverzeichnis
•
14.6 Verständnistest zu LE 14
14.6 Verständnistest zu LE 14
Bitte beachten Sie, dass alle, einige oder eine der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten korrekt sein können.
1.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Das Prinzip der primären und sekundären Segmente für die Berichterstattung ist gilt gleichermaßen für IAS und für die deutsche Rechnungslegung
2)
Nach IAS sind für primäre und sekundäre Segmente die gleichen Angaben zu machen
3)
Nach IAS sind primäre und sekundäre Segmente immer dann berichtspflichtig, wenn sie mindestens 10 % des Umsatzes oder 10 % des Gewinnes des Unternehmens ausmachen
4)
Ein Unternehmen kann sich nach IAS sich von der Veröffentlichung der Segmentergebnissen freistellen lassen. Dazu muss es im Anhang darlegen, dass eine Veröffentlichung unbillige marktliche Nachteile haben würde
2.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Nach IAS ist für die Bewertung von Finanzanlagen nur der Ansatz nach Anschaffungskosten zulässig
2)
Nach IAS ist für die Bewertung von Finanzanlagen der Ansatz entweder zu Anschaffungskosten oder zu Zeitwerten zulässig
3)
Nach IAS ist für die Bewertung von Finanzanlagen der Ansatz entweder Anschaffungskosten, zu Zeitwerten oder zum Niederstwert zulässig
4)
Nach IAS ist für die Bewertung von Finanzanlagen der Ansatz entweder zu Zeitwerten oder zum Niederstwert zulässig
3.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
In die Herstellungskosten gemäß IAS sind Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung, Material- und Fertigungsgemeinkosten (incl. Abschreibungen und Fremdkapitalzinsen) zu berücksichtigen. Es bestehen keine Ansatzwahlrechte.
2)
In die Herstellungskosten gemäß IAS sind Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung, Material- und Fertigungsgemeinkosten (incl. Abschreibungen) zu berücksichtigen. Ein Ansatzwahlrecht besteht für Fremdkapitalzinsen.
3)
In die Herstellungskosten gemäß IAS sind Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Sondereinzelkosten der Fertigung zu berücksichtigen. Ein Ansatzwahlrecht besteht für Material- und Fertigungsgemeinkosten (incl. Abschreibungen und Fremdkapitalzinsen).
4.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Die Alternative Methode von IAS gestattet eine Wertzuschreibung auf einen fairen Wert für alle Vermögensgegenstände
2)
Die Alternative Methode von IAS gestattet eine Wertzuschreibung auf einen fairen Wert für alle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
3)
Die Wertzuschreibung auf einen fairen Wert ist unter IAS grundsätzlich nicht zulässig
5.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Nach IAS sind Rückstellungen in jedem Fall abzuzinsen
2)
Die Bildung einer Rückstellung nach IAS ist dann geboten, wenn der Mittelabfluß wahrscheinlich ist. Dies ist dann der Fall, wenn mehr Gründe dafür als dagegen sprechen, dass der Abfluß erfolgen wird
3)
Nach HGB besteht Passivierungspflicht für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.
6.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Nach IAS ist der kurzfristig fällige Anteil der langfristigen Verbindlichkeiten im Anhang auszuweisen
2)
Nach IAS ist der kurfristig fällige Anteil der langfristigen Verbindlichkeiten unter den kurzfristigen Verbindlichkeiten auszuweisen
3)
Nach IAS sind Rückstellungen nicht gesondert auszuweisen, sondern werden als Teil der Verbindlichkeiten ausgewiesen
7.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Nach IAS sind bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen längerfristige Trendannahmen über zukünftige Lohn-, Gehalts- und Rentensteigerungen sowie inflationsbedingte Steigerungen zu berücksichtigen.
2)
Nach IAS sind Pensionsrückstellungen mit einem Diskontierungssatz von 6 % abzuzinsen
3)
Eine Rückstellung für Pensionen ist nur bei Leistungsorientierten Versorgungsplänen zu bilden, nicht jedoch bei Beitragsorientierten Versorgungsplänen
4)
Nach IAS und nach HGB besteht ein Ansatzwahlrecht für Pensionsrückstellungen
8.
Welchen Positionen gehört nach IAS nicht zu den langfristigen Finanzanlagen
1)
Anteile an Tochterunternehmen
2)
Anteile an verbundenen Unternehmen
3)
Zu Handelszwecken gehaltene Wertpapiere
9.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Die planmäßige Abschreibung abnutzbarer Vermögensgegenstände des Anlagevermögens hat nach IAS linear zu erfolgen.
2)
Zuschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens führen nach IAS nie zu einem Ausweis unrealisierter Gewinne.
3)
Im Geschäftsjahr unterlassene Instandhaltungaufwendungen führen nach IAS nicht zum Ansatz von Rückstellungen.
10.
Welche Kostenarten sind nach IAS nicht Bestandteil der Herstellungskosten
1)
Materialeinzelkosten
2)
Sondereinzelkosten der Fertigung
3)
Vertriebsgemeinkosten
11.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Nach IAS besteht bei temporären Wertminderungen von Gegenständen des Sachanlagevermögens immer ein Wahlrecht auf Abschreibung.
2)
Nach HGB besteht bei einer temporären Wertminderung von Gegenständen des Sachanlagevermögens ein Abschreibungsgebot
3)
Nach IAS muß die Abschreibung bei temporären Wertminderungen von Gegenständen des Sachanlagevermögens bei Kapitalgesellschaften unterbleiben.
4)
Zu Handelszwecken gehaltene (trading) oder zur Veräußerung verfügbare (available for sale) Vermögenswerte werden nach IAS zum Zeitwert bewertet.
12.
Wie sind selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände nach IAS zu behandeln, die der Forschungsperiode zuzuordnen sind
1)
Es besteht eine Aktiverungspflicht
2)
Es besteht ein Aktivierungsverbot
3)
Es besteht ein Aktivierungswahlrecht
13.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
In Zeiten steigender Preise führt die Verwendung der FIFO-Methode zu einem höheren Jahresüberschuss als die LIFO-Methode.
2)
In Zeiten steigender Preise führt die ist der Jahresüberschuss unabhängig davon, ob für die Verbrauchsfolge die FIFO- oder die LIFO-Methode angenommen wird.
3)
In Zeiten steigender Preise führt die Verwendung der FIFO-Methode zu einem niedrigeren Jahresüberschuss als die LIFO-Methode.
14.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Nach HGB und IAS muß ein eigenständiger Nachweis über Kapitaltransaktionen und Ausschüttungen mit bzw. an die Anteilseigner erbracht werden.
2)
Nach HGB und IAS muß ein eigenständiger Nachweis über Veränderungen von Gewinnrücklagen erbracht werden.
3)
Bei der Darstellung der Eigenkapitalveränderungen ist nach IAS für jeden Eigenkapitalposten vom Anfangsbestand auf den Endbestand derart überzuleiten, dass alle wesentlichen Veränderungen sichtbar werden.
4)
Ein eigenständiger Nachweis über Kapitaltransaktionen und Ausschüttungen mit bzw. an die Anteilseigner muss nur nach HGB, nicht jedoch nach IAS erbracht werden.
15.
Wie lang ist die reguläre Abschreibungsdauer für Goodwill aus der Kapitalkonsolidierung nach IAS
1)
Die Abschreibung erfolgt über den angenommenen Zeitraum der wirtschaftlichen Nutzung. Dabei wird im allgemeinen (d.h. in Einzelfällen sind Ausnahmen möglich) angenommen, dass sich die Nutzung nicht über mehr als zwanzig Jahren erstreckt.
2)
Im allgemeinen 15 Jahre, maximal jedoch 40 Jahre
3)
Unbegrenzt - Überprüfung der Werthaltigkeit durch "Impairment-Test"
16.
Welche Position ist nach IAS in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht vorgeschrieben
1)
Steueraufwendungen
2)
Minderheitsanteile
3)
Nicht ausgeschüttete Gewinne
4)
Außerordentliche Posten
17.
Welche der folgenden Aussagen trifft zu
1)
Die IAS schreiben kein festes Gliederungsschema der Bilanz vor.
2)
Wenn kein festes Gliederungsschema vorgeschrieben ist, dann werden nach IAS die Aktiva einer Bilanz nach zunehmender Liquidisierbarkeit gegliedert.
3)
Kurzfristig fällige Anteile langfristiger Verbindlichkeiten sind nach IAS bei den Kurzfristigen Verbindlichkeiten auszuweisen
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