Kurs: Windows XP

1.2.5 Beispiel 13: Organisation von Festplatten und Disketten

  1. Disketten, CDs und Festplatten sind als Aufbewahrungsorte der Daten im Computer das, was in einem Büro Aktenschränke und Regale sind.

  2. Festspeicher können Namen haben, aber für Windows XP ist der Buchstaben, gefolgt von einem Doppelpunkt, wesentlich: A: und B: für die Disketten, C: für die Festplatte, D:, E:, F: usw. für weitere Festplatten oder CD-ROM-Laufwerke.

  3. In einem Verzeichnis sollte alles zu finden sein, was man wissen muss. Im Verzeichnis einer Festplatte stehen also alle Dateien, die es auf dem Festspeicher gibt.

  4. Jede einzelne Datei hat also einen tatsächlichen Platz auf einem Festspeicher und belegt im Verzeichnis einen Platz mit Angaben zu der Datei.

  5. Das ist also genau wie in einer Bibliothek, wo ein Buch einen tatsächlichen Platz im Regal hat und außerdem einen Platz in der Kartei (in Form einer Karteikarte mit allen möglichen Angaben über das Buch).

  6. Um die Übersichtlichkeit zu verbessern, hat man die Baumstruktur erfunden. Mehr dazu im nächsten Beispiel.