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Thema: Tigergeschichten

Tigergeschichten
© 2014
Abgeschlossen
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Tigergeschichten

Essays zwischen Friedenau, Berghain und Tiergarten
Bereich: Sachthema  (Online lesen)

Inhalt

  • Vorwort
  • Der, die oder das Gott?
  • Bäckerbrot – nur kurze Zeit!
  • Leydicke
  • Die Mauer im Kopf
  • 35 Jahre taz
  • Schlaue Friedhofsmäuse
  • 50 Jahre Verlag Klaus Wagenbach
  • Urban Gardening
  • Memopolis
  • Der 1. Mai 2014 in Kreuzberg
  • Literatursalons
  • Werder an der Havel
  • Onkel Ho, Vietnam und die Pho-Bo-Suppe
  • Street Art
  • Karneval der Kulturen
  • Der linke Hegelianismus: Michail Bakunin
  • Der rasende Reporter von Egon Erwin Kisch
  • Der Döner Kebap
  • Stadtmenschen und Landmenschen
  • Mascha Kaléko?!
  • Erinnerung an meine alte Alma Mater
  • Großbrand im Ökodorf Brodowin
  • Ein chinesisches Mittagessen bei »Good Friends«
  • Ratschläge für Autoren
  • Warum die Welt an die Wand gefahren wird
  • Sommer 14 am BE
  • Johannes Grützke, der Wilmersdorfer Maler
  • Die Kinder vom Bahnhof Friedrichstraße
  • Tränenpalast
  • Berlin Alexanderplatz
  • Dank an die Stiftung Warentest
  • Die etwa 40 afrikanischen Flüchtlinge
  • Das Recht auf Ufer
  • Kinoerinnerungen an die 1960er Jahre
  • Besuch bei der Musa x paradisiaca Cavendish
  • Im Café Größenwahn
  • Der Schwerbelastungskörper
  • Meine etwas seltsame Straße
  • Brutale Zeiten
  • Amerika Haus

Im Jahr 2011 hatte ich das 60. Lebensjahr glücklich erreicht. Ein schöner runder Geburtstag, den nicht jeder schafft. Meine Sachbearbeiterin alias Fallmanagerin beim Jobcenter versuchte, den neuen Sachverhalt gleich auszunutzen. Um ihre Statistik zu schönen, wollte sie mich händeringend loswerden und vor die Tür der Deutschen Rentenversicherung kippen. Also informierte sie mich nachdrücklich, dass ich ja jetzt in Rente gehen könne. Nach einigem Überlegen hatte ich nichts dagegen, zumal im Alter die Gesundheit ja auch nicht besser wird. Ich beschloss also, künftig als freies Individuum durch Berlin zu tigern. Daher mein Nickname »Berliner Tiger«. Man könnte auch sagen: Durch die Stadt laufen, spazieren, flanieren, schlurfen, streifen, bummeln, schlendern. Aber tigern gefällt mir am besten. Lustwandeln und promenieren sind dagegen veraltet. Dem Lustwandeln haben die Autos den Garaus gemacht. Und das Promenieren machte man früher sonntags nach dem Mittagessen, als Sehen und gesehen werden noch in war. So sind die Essays beim Gehen auf der Straße, Kilometer um Kilometer, entstanden.

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Tigergeschichten
© 2014
Tigergeschichten
Buch (140 S.)
Verfügbar
ISBN 978-3-944658-23-0
9.95 €
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Tigergeschichten
© 2014
Tigergeschichten
EPUB
in Vorbereitung
Erscheint am: 15.04.2015
ISBN 978-3-944658-24-7
7.99 €
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