Access 2003 Basis

2 Datenbank planen

Die Themen dieses Kapitels mögen auf den ersten Blick abstrakt erscheinen, vermitteln jedoch nötiges Wissen. Hier werden grundlegende Begriffe und Zusammenhänge transparent gemacht. Ohne dieses Wissen wird es nur sehr schwer möglich sein, eine funktionsfähige Datenbank zu erzeugen. Ist eine Datenbank erst einmal falsch oder umständlich aufgebaut, kann es sehr zeitraubend sein, anfänglich gemachte Fehler zu beheben. Neben der mehrfachen Speicherung von gleichen Informationen, wie beispielsweise Kundenadressen, kann es auch zu erheblicher, unnötiger Verlangsamung von Arbeitsabläufen kommen. Ziel der Datenbanktheorie ist es also, schnelle „stromlinienförmige“ Datenbanken entstehen zu lassen. Die dazu notwendigen Werkzeuge und Techniken werden Sie in diesem Kapitel kennen lernen.

Lesen Sie sich vor allem das Thema Datenbanken entwerfen aufmerksam durch. Dies wird Ihnen helfen, Ihre eigenen Aufgabenstellungen in gute und übersichtliche Datenbanken umzusetzen.

Datenbanken bilden immer mehr das Rückgrat moderner Unternehmensdatenverarbeitung. Das zentralisierte Ablegen von Daten ermöglicht eine sehr flexible und effektive Nutzung der Ressource „Information“ durch die verschiedenen Anwender im lokalen Netzwerk, im firmeneigenen Intranet oder auch im Internet. Über einfache Schnittstellen kann auf die Datenbestände über die unterschiedlichsten Programme zugegriffen werden. So lassen sich zum Beispiel mit Kalkulationsprogrammen wie Excel Datenanalysen auf der Grundlage solch zentraler Datenbasen betreiben; die Erstellung von Seriendokumenten ist über Textverarbeitungsprogramme wie Word möglich. Auch CAD-Systeme können diese Informationen nutzen.

Abb 137 Datenbanken in einer Büroumgebung

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