Lernen ohne Lehrer

1 Nur wer weiß, was er will, erreicht sein Ziel!

Von dem nordamerikanischen Schriftsteller Mark Twain stammt der ironische Ausspruch: Nachdem wir unser Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

Sie kennen sicherlich auch Menschen aus Ihrer näheren Umgebung, die viel hektische Betriebsamkeit um sich herum verbreiten, bis in die Nacht ackern, aber im Endeffekt nicht viel erreichen. Andererseits sind uns auch Menschen bekannt, die eher weniger Aktivität entfalten, das aber mit einer gewissen Zielstrebigkeit und Besonnenheit, mit dem Effekt, dass ihnen offenbar sehr viel mehr gelingt.

Und dann kennen wir natürlich auch jene Sorte lieber Mitmenschen, die eigentlich immer etwas zu nörgeln hat. Fragt man sie nach dem Grund ihrer Unzufriedenheit, kommen meist ausweichende Reaktionen, die manchmal noch nicht einmal erkennen lassen, was ihnen nicht gefällt.

Sie, lieber Leser, ahnen schon, was wir mit dieser skizzenhaften Beschreibung von typischen Mitmenschen sagen möchten: Es gibt Menschen, die wissen, was sie wollen, die wissen auch, was sie nicht wollen. Manche haben sehr konkrete, andere eher vage Vorstellungen von ihren Zielen. Dann aber gibt es auch Menschen, die eigentlich überhaupt nicht wissen, was sie wollen, sie lassen sich vom Nächstliegenden anregen, ansonsten „rudern“ sie ziemlich ziellos herum.

Kommentare (1)

addison-shepherd@web.de am 31.01.2013 20:41:16

Da gebe ich Ihnen vollkommen recht.
Diese Art von erreichen ist die einfachste, wenn man den Blick nicht hebt.
Um sein Ziel nicht aus den Augen zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen :
Meredith.S

aus england

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