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Rechter Terror in Deutschland - Der Kurs zum kostenlosen Lernen und Nachschlagen

Rechter Terror in Deutschland

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Dieses Buch will über Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und Neo-Nationalismus im heutigen Deutschland informieren und damit die Bevölkerung aufrütteln und sensibilisieren. Es schildert die Mordserie, beschreibt die Opfer und ihre Umwelt, die Täter und deren Pläne. Es hinterfragt die Arbeit des Verfassungsschutzes, der BKA und der Polizei. Es erinnert an die ähnlichen Fälle in Eberwalde, Solingen und Mölln sowie an weitere 183 Morde im modernen Deutschland aus rassistischen oder ausländerfeindlichen Gründen. Aber betroffen von rechter Gewalt sind nicht nur Türken oder Griechen, sondern auch Afrikaner, Araber, Israelis, alle ethnischen Gruppen, die nicht in das Schema der nationalsozialistischen und neo-nationalsozialistischen Ideologie passen. Das Buch hinterfragt die Aussagen der Politiker und die Rolle der verschiedensten Medien. Und stellt Gedanken vor, wie in naher Zukunft Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland und Europa dauerhaft überwunden werden kann.

Inhalt

  • Rechter Terror in Deutschland
    • Vorwort
    • 1 Geleitwort von Claudia Roth
    • 2 Die größte Mordserie im Nachkriegsdeutschland
      • 2.1 Bekennerhinweise für die Gesinnungsgenossen?
      • 2.2 Die Todesliste
      • 2.3 Blutige Spur quer durch Deutschland
      • 2.4 Vor den Augen des Verfassungsschutzes
      • 2.5 Politische Aufarbeitung der Neonazi-Morde
      • 2.6 Das Netzwerk des Neonazi-Trios
      • 2.7 Die Wahrheit kommt nur langsam ans Licht
      • 2.8 Die mutmaßlichen Täter
        • 2.8.1 Uwe Böhnhardt
        • 2.8.2 Uwe Mundlos
        • 2.8.3 Beate Z.
        • 2.8.4 Holger G.
        • 2.8.5 André E.
        • 2.8.6 Ralf W.
        • 2.8.7 Matthias D.
        • 2.8.8 Carsten S.
        • 2.8.9 Max-Florian B.
        • 2.8.10 Tino B.
        • 2.8.11 Andreas T.
        • 2.8.12 Patrick W.
      • 2.9 Die Opfer - Migranten als Zielscheibe
        • 2.9.1 Der Blumenhändler Enver Simsek
        • 2.9.2 Der Schneider Abdurrahim Özüdogru
        • 2.9.3 Der Obst und Gemüsehändler Süleyman Tasköprü
        • 2.9.4 Der Gemüsehändler Habil Kilic
        • 2.9.5 Der Dönerverkäufer Mehmet Turgut
        • 2.9.6 Der Dönerverkäufer Ismail Yazar
        • 2.9.7 Theodoros Boulgarides, Mitinhaber eines Schlüsseldienstes
        • 2.9.8 Der Kioskbesitzer Mehmet Kubasik
        • 2.9.9 Der Internetcafébesitzer Halil Yozgat
        • 2.9.10 Die Polizistin Michèle Kiesewetter
    • 3 Weiterer Inhalt im Buch
    • 4 Ausländerfeindlichkeit und Rassismus überwinden
      • 4.1 Mit Engagement gegen Rassismus
        • 4.1.1 IDA-NRW
        • 4.1.2 Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
        • 4.1.3 Das Engagement der Amadeu Antonio Stiftung
        • 4.1.4 Opferperspektive e.V.
        • 4.1.5 ENAR – Europäisches Netzwerk gegen Rassismus
        • 4.1.6 Friedrich-Ebert-Stiftung - Engagiert gegen den Rechtsextremismus
        • 4.1.7 Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.
        • 4.1.8 Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum e.V.
        • 4.1.9 Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
        • 4.1.10 AGARP - Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration in Rheinland-Pfalz
        • 4.1.11 Aktion Zivilcourage e.V.
        • 4.1.12 Türkische Gemeinde in Deutschland
        • 4.1.13 Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung
        • 4.1.14 Türkisch-Deutsche Unternehmervereinigung Berlin-Brandenburg e.V.